Wellness Hotel Mosonmagyaróvár

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Sehenswürdigkeiten in Mosonmagyaróvár

FUTURA Erlebniszentrum
ERLEBEN * ERFORSCHEN * SPIELEN

Interaktives naturwissenschaftliches Erlebniszentrum
Was ist FUTURA?
Ein interaktives, spannendes Erlebniszentrum in Mosonmagyaróvár, Ungarn, wo Sie die Geheimnisse der vier Urelemente der Erde, des Wassers, der Luft und des Feuers in einem 300 Jahre alten Weizenlager auf spielerischer Art kennenlernen können! Entspannen Sie sich bei uns und entdecken Sie die Wunder der Natur auf 3600m2 Ausstellungsfläche!

Möchten Sie erfahren,
was das Tensegrity ist?
wie Dünen in der Wüste wandern?
wie sich Wolken bilden?
wie eine Schiffsschleuse funktioniert?
welche Tier- und Pflanzenarten in der zauberhaften Welt des Naturschutzgebiets der Kleinen Schüttinsel leben?

Schauen Sie sich mit Hilfe einer Unterwasserkamera das Leben der Fische der Kleinen Schüttinsel an!
Probieren Sie doch aus, wie es sich anfühlt, in dem Donauerforschenden U-Boot oder in dem Cockpit einer Boing 737 zu sitzen!
Beobachten Sie mit uns die Sonnenausbrüche, setzen Sie eine Wettervorhersage zusammen und erleben Sie die historischen Mondlandungen in dem Mini Space World!

In der FUTURA ist alles zum ausprobieren, bewegen und überlegen da. Hier können Sie neue Erkenntnisse über die Blattschneiderameisen, das Bermuda-Dreieck, Tsunamis, Erdbeben, Blitze, die Kraft des Windes und den Wasserkreislauf erwerben.

FUTURA Eintrittskarten:
Erwachsene: 1.900,- Ft
Kinder, Schüler 1.500,- Ft
Familien (2 Erwachsene und 2 Kinder): 5.400,- Ft
Kinder unter 3 Jahren kostenlos

Dokumente zum Herunterlanden für einen Spaziergang in Mosonmagyaróvár

Die Stadt von Mosonmagyaróvár gab es schon in der Zeit des Römischen Reichs unter dem Namen Ad Flexum. Das erste schriftliche Denkmal in der ungarischen Geschichte, das über „Musun” berichtet, stammt aus 1046. Den Stadttitel bekam Mosonmagyaróvár von Königin Elisabeth im Jahre 1354. Bis 1939 war die Stadt geteilt in Moson und Magyaróvár. Das Thermalbad , das bis heute sehr beliebt bei Touristen aus dem In- und Ausland ist, wurde im Jahre 1969 eröffnet. Die Gäste beanspruchen die Therme nur ein Paar Tage, sonder auch mehrere Tage für Kururlaub.

Lassen Sie uns einen Stadtrundgang machen, damit wir Ihnen zeigen können, warum es sich lohnt, Mosonmagyaróvár einen Besuch abzustatten:

Stadtteil Malomszer


Mosonmagyaróvár Mosonmagyaróvár


Dank der ausgezeichneten geographischen Gegebenheiten der Stadt liegt sie am Zusammentreffen von zwei Flüssen. Die Leitha ist der rechte Nebenfluss der Donau, die Mosoner-Donau der südliche Zweig. Von der Donau zweigt sie zwischen den slowakischen Rusovce (Karlburg) und Cunovo (Sarndorf) ab. Es schlängelt sich entlang der südlichen Seite des Szigetköz und nach 125 km strömt sie bei Vének  zurück in die Donau. Unsere Stadt ist eine natürliche Klammer zwischen der Slowakei, Österreich und Ungarn.

Stadtteil Malomszer Stadtteil Malomszer

Lucsony Stadtteil
Die Lucsony Straße mit ihren Baumreihen und schön gepflegten alten Häusern ist die Strasse der Stadt mit der besten Atmosphäre. In dem Garten vor der Burg ist die Kapelle der Szent-Anna (Heiligen Anna) zu finden, die im in 1713 als Andenken an die Pestseuche erbaut wurde.

Die Burg und seine Umgebung
Der genaue Zeitpunkt der Entstehung der Burg ist unbekannt, aber im Laufe der Jahrhunderte wurden mehrere Pläne zu ihrer Verstärkung gefertigt. Die Burg und das Burggründstück dienten als Privatgrundstück der Habsburger und später dienten sie der Wissenschaft. Die erste landwirtschaftliche Hochschulinstitution Europas, die mit kurzen Unterbrechungen laufend funktioniert hat, wurde hier von  Prinz Albert Kasimir von Sachsen-Teschen gegründet und organisiert. Ab 1818 bekam sie den Namen Magyaróvári Gazdasági Felsőbb Magántanintézet (Wirtschaftliche Höhere Privatinstitution von Magyaróvár). Im Jahre 1954 begann das neu organisierte, einer Universität gleichende Institut unter dem Namen Mosonmagyaróvári Mezőgazdasági Akadémia (Agrarwirtschaftliche Akademie von Mosonmagyaróvár) zu arbeiten, und folgte damit die Traditionen von Magyaróvár. Momentan beherbergt sie zwischen ihren Wänden die Fakultät für Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaft der West-Ungarischen Universität. Im Burghof finden wir die Büste des österreichischen Dichters, Nikolaus Lenau, der einst mal Student der Institution war. Am Burgeingang stehen zwei Büsten, ein Geschenk des Gazdász Egyesület ( Verein der Landwirte): links der Gründer Prinz Albert Kasimir von Sachsen-Teschen und rechts der erste Direktor Antal Wittmann.
Die Burg und seine Umgebung Die Burg und seine Umgebung

Burgkeller und Umgebung
Im Jahre 2004 ergab sich die Möglichkeit, den Burg-Teich und das Burgkeller-System (das zur Hälfte unter der Erde verläuft) für touristischen Zweicke zu nutzen. Der Innhaber, die Fakultät für Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaft der West-Ungarischen Universität wollte den Teich in der Weise erneuern, dass es sowohl für gesellschaftliche Zwecke wie Kinderangeln, Bootsfahrten, Eislaufen als auch für Untrerrichts- und Forschungsszwecke genutzt werden kann. Im Burgkeller beginnt die Reihe der Räume mit einem elliptischen Kuppel bedeckten Saal, das als Eingangshalle dient mit Garderobe, Informationstheke und einer Verkaufstheke für Angelausstattung und Souvenirs. Von dieser Halle geht es zum Kochschauraum und Restaurant. Durch einen Durchgang kommen wir zum Ausstellungssaal, wo Erinnerungstücke, Dokumente und Fotos von alten Gewerben wie Goldsuche und Angeln präsentiert werden.


Burgkeller und Umgebung Burgkeller und Umgebung


Deák tér (Deák Platz)
Der ehemaligee Marktplatz von Magyaróvár grenzt von westlicher Seite an die herrschaftliche Mühle und das dreistöckige Gebäde der Brauerei. Ferenc Deák wurde hier am 17. Oktober 2003. eine Denktafel gewidmet. Auf der anderen Seite des Platzes steht derhn
Habsburg Palast im alt-wienerischen Stil. Am längsten hat Erzherzog Fredrich von Habsburg, Urenkel von Kaiser Leopold II., in dem Palast gewohnt, der hier mehr als 16 Jahre, bis zu seinem Tod gelebt hatte. Seine Person stand den Einwohnern von Óvár sehr Nahe. Während seinem täglichen Spaziergang sprach er gerne mit seinen Angestellten oder hat er vor dem Palast auf der Bank sitzend die Einwohner begrüßt. In Erinnerung an diese nette Gewonheit wurde die Skulptur von Erherzog Friiedrich von Habsburg angefertigt, wobei er sitzend auf der Bank abgebildet ist. Die Skulptur wurde in der Mündung der Magyar Strasse platziert. Das andere Schmuckstück des Platzes sind die drei erhabenen Denksäulen in Baroquestil, die Nepomuki Szent János (Heilige Johannes Nepomuk) im Vollbild darstellt. Die Denksäulen hatte der herrschaftliche Gutsverwalter József Károly Hugenstein im Jahre 1744 zum Andenken an die Krönung Marie Theresaias  erbauen lassen. Die Restaurantion wurde 2008 beendet. Nepomuki Szent János (Heilige Johannes Nepomuk) ist der Schutzpatron von Tschechien sowie der Flüsse, Brücken, Bootsmänner, Müller und Fischer. Er gilt auch als Märtyrer des Beichtgeheimnisses.

Cselley-Haus
Heutzutage dient es als eines der Gebäuden des Hanság Museum, das nach Dr. Kálmán Cselley, königlicher Obernotar, benannt wurde. In seinem Keller findet man das römische Lapidarium. Die Gyurkovics-Sammlung besteht aus den Gemälden und Porzelanen, die von dem Arzt-Ehepaar (Dr. Tibor Gyurkovics und Dr. Irén Mika) gespendet wurden.
Cselley-Haus Cselley-Haus

Parochialkirche Szent Gotthárd (Heilige Gotthard)
Die Kirche bekam ihren Namen von einem altbayerischen Heiligen, da nach dem Hunnenzug und der Verwüstung der Türken viele bayerische Händler und Gewerbsmänner in der Stadt erschienen sind. Wahrscheinlich haben sie die Traditionen der Religion ihrer Heimat, so auch die Hochachtung von dem Hl. Gotthard, mitgebracht. Der Abt des Benediktiner Ordens und spätere Bischof hat ca. 30 Kirchen, Krankenhäuser und Pflegeheime erbauen lassen. Er ist Schutzpatron der Kinder sowie beten die Gicht- und Gliederkranken zu ihm. Seine Ehre verbreitete sich schnell in Europa, in Ungarn ist sie verbunden mit Mosonmagyaróvár und Szentgotthárd. Aus seiner früheren Zeit gibt es leider wenige Informationen, erst von der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts an gibt es genauere Informationen. Die Kirche wurde von den Türken angezündet, aber zum Glück brannte sie nur zur Hälfte ab. Da die Kirche zu eng für die Bewohner war, wurde sie aus den Spenden der Bürger zwischen 1737 und 1770 vergrössert. Der „Schiff“ unter der Kirche ist ebenso alt wie die Kirche. Seit 1932 ist das die Hauptbegräbnisstätte der Habsburger Ehrzherzoge. Das Schiff besteht aus 6 Kabinen, davon ist eine der Abgang und in jeweils einer Zelle ruhen Erzherzogin Isabella und Erzherzog Friedrich.  Das prachtvollste Stück des Kircheninneren ist der Hauptaltar im Barockstil. Der Altar wird durch die mit rotem Marmoor imitierenden korintische Säulen, durch die Dachgiebe in Form einer Laute sowie durch die Gruppe großer Statuen gebildet. Der Altar kann in drei Teilen gegliedert werden. Auch die Kanzell wurde mit goldenen Reliefen und Skulpturen verziert. Der rechte Nebenaltar ist neben der Kanzel zu finden, wo die Himmelfahrt von Maria abgebildet ist, wie die Ängel Maria auf einer Woke in dem Himmel bringen und die Apostel sie bei ihrem Grab suchen. Hier befindet sech auch der Taufstein obenan mit Jesus und Heiligem Johannes der Täufer. Auf der linken Seite steht der andere Nebenalter, das den Namen Szt. Kereszt (Heiligen Kreuz) trägt. In der mittleren Achse des Altarbildes steht ein Kreuz, woraf die gemalte Figur von Jesus häng, und unter ihm krümmt sich Maria Magdalena.

Hanság Museum
Das Fundament der Gebäude wurde im Jahr 1910 auf dem Grundstück gelegt, das die Stadt gespendet hat. Obwohl anhand der Entwürfe  von Béla Höhner (Architekt von Mosonmagyaróvár) die Gebäude im klassizistischem Stil mit einer Säulenhalle am 1. Oktober 1912 fertig geworden waren, wurde die erste ständige Ausstellung wegen dem ausgebrochenen Krieg erst 1921 eröffnet. So behutsam die Einwohner das Museum behandelten, so stiefmütterlich wurde es von der Geschichte behandelt. Im II. Weltkrieg wurde ein beduetender Teil der naturwissenschaftlichen, stadthistorischen und volkskundlichen Materialien zerstört. Das Hanság Museum von Mosonmagyaróvár gehört mit seinen 127 Jahren Vergangenheit zu den ältesten Museen Ungarns. Das Museum des „Mosonmegyei Történeti és Régészeti Egylet” (Historische und Archäologische Verein der Mosonkomitat) diente bis 1950 als Vereinsinstitut, nach der Verstaatlichung bekam es den Namen Hanság Museum. Unter der Direkton einer der Vereinsgründer, Ágoston Sőtér begannen die archäologischen Aufschlussarbeiten, dem das Erinnerungsmaterial aus der Bronzezeit (nach seinem ersten Fundort Gátai Kultur genannt) zu verdanken ist. Eine große Bedeutung bekam auch die Erforschung der Limes, da das historische Komitat drei grössere römische Siedlungen umfasste. Das Museum wurde durch das Bogenfibel Paar mit germanischer Runenschrift, die an dem Friedhof von Bezenye gefunden wurde, weltweit berühmt.
 
Hanság Museum Hanság Museum

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