Wellness Hotel Mosonmagyaróvár

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Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

Mosonmagyarovar kann aus den nahe gelegenen Hauptstädten wie Wien (90 km), Bratislava (30 km), Budapest (160 km) einfach erreicht werden. Hier können Sie nicht nur baden in die Therme oder eine erfrischende Kururlaub teilnehmen sondern einzigartige Gebiete kennen lernen durch einen Fahrrad-tour.
Unseren Rundgang durch Szigetköz beginnen wir mit Feketeerdő (5 km von Mosonmagyaróvár), einer Siedlung, die die Mosoner-Donau von drei Seiten umgibt. Ihr Name kommt von dem dichten Wald und sumpfigen Gebiet, deshalb sind dem Dorf damals auch die Tataren und Türken ausgewichen. Im Jahre 1730 hat eine Pestseuche im Dorf gewüstet, aber seitdem wächst die Zahl der Einwohner regelmmässig, bis zum heutigen Tag erreichte es die 500. Das römisch-katolische Kirche wurde im XIX. Jahrhundert erbaut und ist damit das älteste Gebäude in Feketeerdő. 1896 wurden zu Ehren der Sieben Führer 7 Eichen gepflanzt. Der Tierpark kann auch besichtigt werden, wo traditionelle ungarische Tiere wie z.B. Grauvieh gezeigt werden. Wenn Sie auf ein echtes Kuriosum Lust haben, dann besuchen Sie Bogenmachermeister Csaba Grózer, der traditionelle ungarische Bögen fertigt.

Dunakiliti Feketeerdő
Dunakiliti Feketeerdő

Der Name Dunakiliti (8 km von Mosonmagyaróvár) hat drei mögliche Ursprünge. Es stammt entweder vom türkischen Wort „kiliti“, also Schlüssel ab, somit können wir es auch als Schlüssel der Donau sehen, oder aber galt es als Grundstück eines Lehnsmannes, der Kilit hieß. Laut der dritten Version wurde das Dorf nach dem Papst Cilit benannt, der Schutzpatrone der ersten Kapelle des Dorfes war. Die Siedlung aus dem Zeitalter der Arpaden, liegt an dem nördlichsten Teil von Szigetköz und verfügt über bedeutende Industrie- und Agrarproduktion. Das Dorf gab es schon im XII. Jahrhundert, wo früher am Platz seiner jetztigen Hauptsrasse das Flußbett der Donau geflossen hat. Das Dorf entwickelt sich schnell, die Einwohnerzahl steht bei 1840 Personen, 50 Grundstücke sind sogar in Besitz von ausländischen Bewohnern. Das Dorfhaus wurde schon renoviert und das Dorf verfügen bereits über eine Bibliothek und ein Theather. Zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde gehört die Millenium Eiche, die im Jahre 1896 gepflanzt wurde. Im XIX. Jahrhundert hat die Familie Batthyányi das Grundstück gekauft. László Batthyányi-Strattmann, „Arzt der Armen“ lebte hier bis zu seinem 6. Lebensjahr, seine Mutter hat seine Skulptur zum 100. Andenken an die Pest anfertigen lassen. Im Jahre 2003 wurde er selig gesprochen. Das Schloss dient als Schule, wo ein Denkmalraum zu seinen Ehren errichtet wurde. Im Jahre 1977 haben die Tschechoslowakei und Ungarn einen Vertrag unterschrieben zur Errichtung der Donauer Wasserstufe. Geplant war ein gemeinsamer Stauraum. 1978 begannen die Arbeiten, das Ziel war es, in Nagymaros ein Kraftwerk zu bauen, das den Wasserstand regelt. Infolge der Wende 1989 wurde der Bau in Nagymaros im Mai komplett eingestellt, mit Bezugnahme auf das ökologische Gleichgewicht, das damit aufgelöst werden würde. Die slowakische Seite machte weiter und hat sich für die vorläufige Imbetriebnahme des Kraftwerks von Bős entschieden. Am 25. Oktober 1992 leitete die slowakische Seite die Donau zwischen Rajka und Szab und erbaute die Donau Kanal, wodurch sich der ganze Wasserfluss in Szigetköz verändert hat und der Wasserstand im Hauptkanal erheblich gesunken ist. 1995 begannen sie. die Bodenschwelle zu bauen, damit durch ihre Hilfe der Wasserstand geregelt werden kann. Für die, die eine aktive Entspannung suchen, empfehlen wir Golf. Rundherum um deb Gebäudekomplex von Pogány-Schloss erstreckt sich ein 14 hektar großer Golfplatz mit 9 Löchern und bietet einen wunderschönen Ausblick. Die Golfliebhaber erwartet ein separates Klubhaus mit Drinkbar und Umkleideräumen. Nach Bedarf können Sie sich durch professionelle Golflehrer mit dem Sportart bekannt machen bzw. ihn auf einem höheren Level erlernen. Bei einer romatische Spazierfahrt treffen Sie auf die Schönheiten der Natur, aber natürlich ist auch eine Kanutour eine perkete Entscheidung wenn Sie in Dunakiliti sind.

Wir gehen auf unserem Weg nach Richtung Dunasziget (13 km von Mosonmagyaróvár) wo die verzweigte Donau zahlreiche Inselt auf diesem Gebiet entstehen ließ. So kamen Cikolasziget (Cikolainsel), Doborgazsziget (Doborgazinsel) und Sérfenyősziget (Sérfenyősziget), Dunasziget (Donau Insel) im Jahre 1969 zustande. Durch die Rehabilitation des Nebenzweigsystems des Vorlands entstand der Fischpass von Denkpál. Die langsame Strömung und der Wechsel des Wassers ist günstig für die Fischer sowie diejenigen, die den Strand von natürlichen Gewässern bevorzugen. Es lohnt sich, die Galerie des Kunstmalers György Varga zu besuchen. Er is ein Amateur-Kunstmaler, der in Mosonmagyaróvár geboren ist. In Dunasziget hat Dr. László Timaffy, der Erforscher des Szigetköz, gelebt.  1998 wurde in Szigetköz das Pisztráng Kör Egyesület (Forellen Klub Verein) gegründet. Man bietet Möglichkeiten für verschiedene Naturkunde-Camps und Teilnahme an Touren. Im Jahre 2005 wurde ein ÖKO Park errichtet, mit dem modernsten modellierbaren Sandkasten Ungarns. Wenn Sie eine Spazierfahrt machen oder Reiten möchten, das können Sie das natürlich auch in Dunasziget tun, aber wenn Sie Ihren Urlaub auf eine extreme Art verbringen möchten, dann suchen Sie den Paintball Platz in Sérfenyősziget auf. Die Einwohner haben auch an die Kleinsten gedacht: es wurde eine Ziegenfarm , wo die Besucher einen unvergesslichen Tag verbringen können, dabei Käse verkosten und Tiere streicheln können.

Dunasziget Halászi
Dunasziget Halászi


Halászi (5 km von Mosonmagyaróvár) war der Fisch-Hauptbelieferer der Magyaróvárer Herrschaft. Die Kirche im Barockstil ließ 1777  Maria Kristina erbauen. Die Wandgemälde der Kirche wurden von den Maulbertsch Lehrlingen angefertigt. Der Meister hat sein Monogramm nicht in seine Werke graviert, aber hier hat er einen dornigen Ast wie in der Basilika von Győr gemalt. Szent Márton ( hl. Martin ) ist der Schutzpatron des Dorfes, die Kirmes wird an seinem Tag abgehalten. In der direkten Nachbarschaft der Kirche wurden zwei volkstümliche Bauernbarock-Häuser erbaut. Die charakteristischen Motive des Bauernbaroque sind das beputzte oder bemalte Dach, wo die Jahreszahl und das Monogramm des Eigentümers mit eventuellen Blumenmotiven zu finden sind. An der Hauptseite des Hauses können wir auch eine Mauervertiefung finden, die für Heilige Statuen errichtet wurde, um die Ansichten und Religionen zu symbolisieren. Der Babos Major (Babos Hof) ist am Tor des Szigetköz, an der Grenze von Halászi zu finden. Das Hof ist sowohl bei ungarischen als auch bei ausländischen Gästen sehr beliebt. Der Reiterhof direkt am Ufer der Donau bietet perfekte Entspannung für die Besucher. Es besteht die Möglichkeit für die Abwicklung von verschiedenen Freizeit- und Wasseraktivitäten, sei es durch Bogenschießen, eine Seilbahn, Handarbeit, Floßbau oder eine Kanutour mit Fackel. Die Party-Csárda bietet seit 20 Jahren Beschäftigung für die, die sich nach Wasserabenteuer sehnen. Sie organisieren auch Spazierfahrten mit Boot für ihre Gäste.

Die Geschichte des Thermalbades von Lipót (18 km von Mosonmagyaróvár) begann mit einer „Blüte“. Die Petőfi Anbaugenossenschaft pflanzte Nelken, Gerbera und Asparagus am Platz des Thermalbades. Im Jahre 1967 fand man Thermalwasser, das sie für die Heizung der Gewächshäuser genutzt haben. 1968 haben sie das Bad mit zwei Becken eröffnet und später diese noch erweitert. Dank des Eigentümerwechsels begannen 2002 wichtige Entwicklungen, wobei im Gebäude einer kleinen Wassermühle, auch eine Sauna erbaut wurde. Die Öffnungszeiten sind saisonbedingt, wobei während den Wochenenden regelmäßige Programme organisiert werden, die für Badegäste kostenlos ist. Die Kirche von Lipót wurde 1777 gebaut, in typischem Barock-Stil, obwohl sie nur einen Turm hat. Es wurde zu Ehren von Hl. Papst Klemens I. geweiht und 2004 renoviert. Die Kirche hat ein Schiff mit Nebenaltaren. Im Dorf wurde ein spezieller Futballplatz gestaltet, der dadurch besonders ist, das er mit Thermalwasser geheizt wird.

Lipót Hédervár
Lipóti termálfürdő Hédervár

Die Boldogasszony-Kirche (Jungfrauenkirche) von Hédervár (18 km von Mosonmagyaróvár) ist ein einschiffiges Gebäude, das das Schmuckstück der Gemeinde ist. Katalin Hédervári hat es im XV. Jahrhundert umbauen lassen und eine Maria Gnadeort gegründet. In der Mauer der Kirche sind gezierte Grabsteine eingraviert, das Innere zeigt eine neughotische Form. Verschiedene Urnen findet man hier mit den Herzen der Frauen der Familie. Die Loretto-Kapelle, die später dazu gebaut wurde, war die erste in Ungarn. Sie dient als Begräbnisstätte der Familie Hédervári. Vor der Kapelle erhebt sich der 700 Jahre alte Árpád-Baum (Eiche) mit seiner 15 m Höhe, 210 cm Breite. Das Jagdschloss von Hédervar wurde 1643 von István Hédervári gegründet, danach kamen die Vicais, die in 1775 das Schloss umgestaltet haben. Im Inneren des Schlosses finden wir die 2 m hohe Kapelle im Barockstil, die oft ein hartes Los hatte. Wir können im Park an sonnigen Nachmittagen einen hervorragenden Spaziergang machen und dabei die Kentaur Skulptur ansehen und die zwei Eichen, deren zusammengewachsene Äste die Form eines „H“ haben. In Herend wurde für Károly Hédervari eine ausgefallene Farbe gemischt, diese Hédervári Farbe ist im Sortiment der Herender Porzellan. Wenn wir durch die Besichtigung noch nicht ermüdet sind, dann können wir noch einen Besuch bei dem Kont-Baum machen. Man sagt, dass von dem Baum stets dann ein Ast abgefallen ist, so oft ein Familienmitglied gestorben ist. In Ungarn gibt es ca. drei Insekten-Skulpturen, eine von diesen ist das Kolorádó-Käfer in der Gemeinde, den Gyula Kalocsa im Jahre 1986 aufstellen ließ. Zwei Jugendliche haben auch einen Film darüber gedreht. Der Kartoffel-Käfer stammt aus den USA und wurde in Ungarn erstmals 1947 gefunden.


Lébény (24 km von Mosonmagyaróvártól) ist das Tor der Hanság, seine Pfarrkirche, gewidmet den romanischen Hl Jakab, ist weit und breit ein sehr berühmtes Baudenkmal. Das Hauptschiff ist das höchste, daneben sind zwei Nebenschiffe. Der Baustil wird durch die kleinen, etwas schließscharte-artigen Fenster und die Rosetten gekennzeichnet. Die Muster der zwei Eingänge sind auch schön anzusehen. Rundherum um den Haupteingang können pflanzenartige Dekorationen und eine Menschenkopf-Abbildung entdeckt werden. Das seitliche Tor ist das Mönchtor mit geometrischen Motiven. Statt eines Kreuzgewölbes findet man ein Tonnengewölbe. Der Hauptaltar ist ein eklektischer Flügelaltar. Im Jahre 1208 gründeten hier die Brüder des Benedikterordens ein Stift, von hier aus sind sie später nach Pannonhalma umgesiedelt.

Lébény Pannonhalma
Lébény Pannonhalma
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